Amazon FBA Kosten reduzieren und Langzeit-Lagergebühren vermeiden Dank Zwischenlager

Angehende Amazon FBA Seller denken oft nur an den Umsatz, den sie auf Amazon erwirtschaften können oder wollen. Dabei übersehen sie häufig die Kosten, die beim Verkauf auf Amazon regelmäßig anfallen – und einem bei der falschen Planung unter Umständen auch das Genick brechen können. Vor allem die Amazon Lagerkosten sind nicht zu unterschätzen, da sie aufgrund der Tatsache, dass sie regelmäßig variieren, schwer im Vornherein zu kalkulieren sind. 

Was Sie tun können, um Ihre Ausgaben zu reduzieren und Ihre Marge zu erhöhen, damit am Ende möglichst viel für Sie übrig bleibt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Amazon FBA Kosten – Welche Gebühren fallen bei Amazon an?

Neben den Gebühren, die außerhalb der Plattform anfallen (z.B. Verpackungskosten, Frachtkosten, Zollgebühren), entstehen auch auf der Plattform selbst einige Kosten:

  • Gebühren für den Amazon Seller Account – Der Seller-Account ist nicht kostenlos! Je nach gewähltem Kontomodell fallen Gebühren an.
  • Lagerkosten – Bei der Lagerung Ihrer Produkte im Amazon Lager entstehen ebenfalls Kosten. Diese werden monatlich für jeden verwendetet Kubikmeter berechnet und variieren je nach Produktkategorie, Größe und Saison. Ab einer gewissen Lagerungszeit können unter Umständen auch Strafgebühren anfallen. Hier finden Sie mehr Informationen zu den Langzeitlagergebühren von Amazon
  • Verkaufsprovision – Je nach Produktkategorie fällt pro Verkauf eine prozentual berechnete Provision an, die beim Verkauf von Amazon direkt einbehalten wird.
  • Versandkosten – Beim Versand durch Amazon fallen ebenfalls Gebühren an, die der Seller zu tragen hat.
  • Bei Medienartikeln: Abschlussgebühr – In den Kategorien Bücher, Musik, DVDs und Videos und Videospiele und Software fallen darüber hinaus noch Abschlussgebühren an.

Wie kann man die Kosten reduzieren?

Wie Sie sehen ist der Verkauf auf Amazon mit einigen Kosten verbunden. Allerdings kann man den finanziellen Aufwand insbesondere im Hinblick auf die Lagerkosten mit einem geschickten Trick erheblich reduzieren.

Die Lösung: Zwischenlagerung im Warehouse 

Sie können Ihre Waren in einem Warehouse (Warenhaus bzw. Warenlager) zwischenlagern, anstatt Sie direkt in das Amazon Lager zu schicken. So können Sie selbstständig Ihren Lagerbestand managen und selbst entscheiden, wann und wie viele Ihrer Produkte zu Amazon gebracht werden.

Dadurch haben Sie folgende Vorteile:

  • Günstiger – Sie erhalten günstigere Konditionen als bei einer Lagerung bei Amazon direkt.
  • Keine Strafgebühren Sie verhindern das Risiko von Strafgebühren aufgrund einer zu langen Lagerung der Produkte im Amazon Lager.
  • Keine Remissionskosten Sollten Sie sich entscheiden, die Produkte doch nicht zu verkaufen, fallen keine Remissionskosten an.
  • Unabhängigkeit Sie sind aufgrund der selbstständigen Lagerplanung ein Stück weit mehr unabhängig von Amazon, als andere Seller.

Es gibt zahlreiche Anbieter in Deutschland bei denen Sie Ihre Waren zwischenlagern können. Beispielsweise bieten einige Fulfillment-Services diese Leistung an.

Wir empfehlen zur Wareneinlagerung den Service von Forto.com, da Forto spezialisiert ist auf die Zusammenarbeit mit Amazon und sowohl bei der Anlieferung in’s FBA-Lager, als auch bei der Zusammenarbeit mit Amazon Händlern genau weiß, worauf es ankommt. Die Experten von Forto helfen Ihnen hierbei mit persönlichem Support. Sie können das Expertenteam z.B. erreichen unter [email protected]

Das Warehouse von Forto ist in Bochum und somit in direkter Nähe zum größten Amazon Lager Deutschlands. Sie haben dort die Möglichkeit, günstig und dauerhaft Ihre Waren zwischenzulagern und können so je nach Bedarf einzelne Kartons oder ganze Paletten schnell und unkompliziert an Amazon versenden lassen. Außerdem können Sie im Zwischenlager von Forto Ihre Ware z.B. auch konfektionieren lassen – also z.B nachträglich bündeln, Flyer beilegen oder in sonstiger Weise ganz flexibel bearbeiten lassen. Damit haben Sie zu jeder Zeit die volle Kontrolle über Ihre Produkte!

Die richtige Planung

Darüber hinaus können Sie Ihre Kosten bereits bei Import mit der richtigen Planung erheblich reduzieren. Umgehen Sie teure Frachtkosten, in dem Sie die teuren Zeiten rund um die chinesischen Feiertage meiden, größere Mengen auf einmal importieren und in Deutschland einlagern.

Wenn Sie mehr Tipps zum Thema Import und Logistik erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unseren Amazon FBA Import Leitfaden.

Fazit zum Thema Amazon FBA Kosten reduzieren durch Warenlagerung:

Beim Verkauf als Amazon FBA Seller fallen einige Kosten an, die sich alle auf Ihre Preisgestaltung und Konkurrenzfähigkeit auswirken. Um Ihre Kosten zu reduzieren und langfristig wettbewerbsfähig zu sein, ist die Wareneinlagerung in einem externen Lager eine bewährte und unkomplizierte Möglichkeit.

Schicken Sie Ihre Waren in ein unabhängiges Warehouse wie beispielsweise das von Forto und entscheiden Sie selbst, wann wie viele Waren an Amazon geschickt werden. Dadurch können Sie unnötige Kosten sparen und Ihre Marge erhöhen! Dieser gesponserte Beitrag wurde von seller-szene.de erstellt in Kooperation mit Forto. Bei seller-szene empfehlen wir ausschließlich Anbieter von denen wir selber überzeugt sind.

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