Amazon FBA Zertifikate: Überblick für den sicheren Verkauf auf Amazon

Um sicher auf Amazon verkaufen zu können, müssen Sie bestimmte rechtliche Vorgaben einhalten. Tun Sie dies nicht, drohen Ihnen hohe Bußgelder und Strafen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich schon rechtzeitig mit dem Thema Rechtliches und Zertifikate auseinandersetzen und wissen, welche Anforderungen Sie betreffen, um entsprechende Konformitätserklärungen vorweisen zu können.

Dieser Beitrag richtet sich an alle Amazon FBA Seller, die einen Überblick über die rechtlichen Regelungen erhalten wollen, um sicher auf Amazon verkaufen zu können. In diesem Beitrag erhalten Sie Infos dazu, welche Produkte welchen Richtlinien und Verordnungen unterliegen und welche Konsequenzen das jeweils für Sie als Amazon FBA Seller hat. Los geht’s!

Welche rechtlichen Vorgaben müssen Amazon FBA Seller kennen?

Folgende rechtliche Vorgaben, auf die wir im Folgenden detailliert eingehen werden, sind für Sie als Amazon FBA Seller vor allem von Bedeutung:

  • REACH-Verordnung – Verordnung zur Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien
  • CE / RoHS-Kennzeichnung – Zur Kennzeichnung von elektrischen Produkten
  • LFGB – Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch

Tipp: Unsere Videoserie “China Import & Zertifikate” gibt Ihnen in 8 Teilen eine Übersicht zu allen relevanten rechtlichen Punkten, wie Produktsicherheit, Compliance, Import, Risikobewertung, Richtlinien, Zertifikate, Konformitätserklärungen und CE-Zeichen – speziell für Amazon FBA Seller.

Weshalb gibt es diese Vorgaben und was passiert wenn man sie nicht einhält?

Die rechtlichen Vorgaben sollen sicherstellen, dass in Deutschland bzw. der EU nur Produkte in den Umlauf kommen, die ungefährlich sind, also kein Risiko für die Menschen, vor allem in gesundheitlicher Hinsicht, darstellen.

Wer sich nicht an die rechtlichen Vorgaben hält, also keine Zertifikate, Prüfberichte oder Konformitätserklärungen vorweisen kann, muss mit Bußgeldern bis zu 50 000 Euro pro Produkt rechnen. Im schlimmsten Fall, wenn bereits Produkte verkauft worden sind, die den gesetzlichen Anforderungen nicht entsprechen, kann auch ein behördlich angeordneter Rückruf ausgesprochen werden, das heißt, Sie müssen (auf eigene Kosten!) dafür sorgen, dass jedes einzelne Produkt, was Sie bisher verkauft haben, wieder vom Markt entfernt wird. Und das kann mehrere 100 000 Euro kosten!

Es empfiehlt sich daher dringend, sich mit den rechtlichen Vorgaben auseinanderzusetzen und zu überprüfen, welche Anforderungen einen konkret selbst betreffen. Aus diesem Grund widmen wir uns nun den wichtigsten Themen.

REACH-Verordnung – für die Bewertung, Zulassung und Beschränkung von chemischen Stoffen

Nach der REACH-Verordnung (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) müssen Hersteller und Importeure unter gewissen Voraussetzungen die verwendeten Stoffe bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) melden oder sogar registrieren lassen. Somit soll sichergestellt werden, dass keine gefährlichen Bestandteile in Produkten, die in Europa in den Verkehr gebracht werden, enthalten sind.

Welche Produkte fallen unter die REACH-Verordnung?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Produkt von der REACH-Verordnung betroffen ist, ist sehr hoch. Mit fast 18.000 registrierungspflichtigen Stoffen umfasst die REACH-Verordnung fast alle Chemikalien, die in den Raum der EU importiert werden. REACH ist zum Beispiel relevant für

  • elektronische Geräte
  • Farben (in Textilien, Aufdrucken und Verpackungen)
  • Spielzeug
  • Kosmetik

Welche Konsequenz hat die REACH-Verordnung für Amazon FBA Seller?

Unter gewissen Umständen ist Ihr Produkt nach der REACH-Verordnung registrierungspflichtig. Darüber hinaus bestehen gegebenenfalls auch Informations- und Mitteilungspflichten. 

Dafür ist zunächst eine Abgrenzung danach wichtig, ob ein sog. „Erzeugnis“ oder ein „Stoff“ i.S.d. Verordnung vorliegt. Für die Abgrenzung und weitere Infos zur REACH-Verordnung für Amazon FBA Seller empfehlen wir unseren Beitrag zu diesem Thema.

CE- und RoHS-Kennzeichnung – vor allem für elektrische Produkte

Darüber hinaus unterliegen manche Produkte auch der CE- und RoHS-Kennzeichnungspflicht. 

Welche Produkte benötigen eine CE-Kennzeichnung?

Leider gibt es derzeit kein Gesetz, welches sämtliche Produkte aufführt, die eine CE-Kennzeichnung benötigen. Allerdings gibt es 25 Produktgruppen, die der CE-Kennzeichnungspflicht unterliegen. Jeder Artikel muss also einzeln geprüft und damit festgestellt werden, ob dieser in eine der 25 Produktgruppen subsumierbar ist.

Dazu gehören vor allem 

  • alle Maschinen
  • elektrische/elektronische Waren
  • Spielzeug 

Wo erhält man das CE-Zertifikat?

Für Ihren Artikel gibt es kein CE-Zertifikat, welches Sie einfach so „kaufen“ können. Vielmehr gibt es eine sog. „CE-Konformitätserklärung“, welche nur vom Hersteller / Importeur ausgefüllt werden kann. Damit erklärt der Hersteller / Einführer die Konformität der Ware mit den entsprechenden Normen.

Falls Sie Ware aus einem Drittland importieren und Ihnen der Hersteller versichert, bereits eine CE-Zertifizierung vorgenommen zu haben, sollten Sie diese dringend bei einer akkreditierten Prüfstelle überprüfen lassen. 

Die Grundsätze der Risikobewertung und -abschätzung bestehen darin, den Artikel genau zu inspizieren und sich Gedanken über das Gefahrenpotenzial zu machen. Also: Welche Gefahren könnten für den Menschen von meinem Artikel ausgehen? Welche gesetzlichen Richtlinien gelten für meinen Artikel? Welche ist die zuständige Marktüberwachungsbehörde für meinen Artikel?

Für die Risikoabschätzung und Analyse der Produkte gibt es eine Reihenfolge, die eingehalten und dokumentiert werden muss. Dieses, je nach Produkt sehr komplexe Prüfprotokoll kann vom Hersteller selber vorgenommen werden, sofern dieser über entsprechende Expertise verfügt. Da ein Importeur allerdings selten das entsprechende Fachwissen hat stehen ihm hier anerkannte akkreditierte Prüflabore zur Verfügung, die für ihn die Risikobewertung vornehmen und protokollieren. Dies kann allerdings vor allem bei elektronischen Artikeln sehr teuer werden.

Nach Abschluss der dokumentierten Risikobewertung durch den Hersteller oder das Prüflabor stellt der Hersteller / Einführer die CE-Konformitätserklärung selber aus. Hiermit unterschreibt der Hersteller die Einhaltung aller erforderlichen Sicherheitsstandards.

Danach muss er das CE-Zeichen am Produkt anbringen. Da das CE-Zeichen genormt ist, darf nur die offizielle Grafik verwendet werden. Diese steht gratis zum Download in verschiedenen Vektorgrafiken bereit.

Sollte Ihr Produkt eine CE-Konformitätserklärung erfordern, so können Sie sich auch an ein akkreditiertes Prüflabor im Land der Herstellung (z.B. in China) wenden. Hier sind die Dienstleistungen oft günstiger. Zum Vergleich können Sie sich auch von einem deutschen Prüflabor ein unverbindliches Angebot erstellen lassen. Das Prüflabor testet den Artikel auf alle im Land des Inverkehrbringens erforderlichen (in der EU einheitlichen) Sicherheitsfaktoren. Nach Abschluss der Tests erstellen und unterschreiben Sie die Konformitätserklärung und bringen das CE Zeichen am Produkt an. Damit haben Sie Ihre Sorgfaltspflicht weitgehend erfüllt.

Welche Produkte benötigen ein RoHS-Zertifikat?

Für alle Elektro- und Elektronikgeräte wird zusätzlich noch ein RoHS-Zertifikat benötigt.

Die Abkürzung „RoHS“ steht für „Restriction of the use of certain hazardous substances in electrical and electronic equipment” (engl. für “Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“).

Es legt eine chemische Analyse der verwendeten Materialien fest, welche insbesondere darauf ausgelegt ist, den Gehalt an Blei, Quecksilber, sechswertigem Chrom, polybromiertem Biphenyl (PBB) oder polybromiertem Diphenylether (PBDE) festzustellen und einzugrenzen.

Betroffen sind zunächst nach der alten Richtlinie 2002/95/EG diejenigen Geräte, die zu ihrem ordnungsgemäßen Betrieb von elektrischen Strömen oder elektromagnetischen Feldern abhängig sind sowie Geräte zur Erzeugung, Übertragung und Messung solcher Ströme und Felder, die sich in eine der folgenden Kategorien einsortieren lassen:

  • Haushaltsgroßgeräte
  • Haushaltskleingeräte
  • IT- und Telekommunikationsgeräte
  • Geräte der Unterhaltungselektronik
  • Beleuchtungskörper
  • Elektrische und elektronische Werkzeuge (mit Ausnahme ortsfester industrieller Großwerkzeuge)
  • Spielzeug, Sport- und Freizeitgeräte
  • Medizinische Geräte (mit Ausnahme alle implantierten und infizierten Produkte)
  • Überwachungs- und Kontrollinstrumente
  • Automatische Ausgabegeräte
  • Sonstige Elektro- und Elektronikgeräte, die keiner der bereits genannten Kategorien zuzuordnen sind

Durch die überarbeitete RoHS Richtlinie 2011/65/EU (auch RoHS II genannt) wurde der Geltungsbereich sogar noch ausgedehnt, wodurch nun noch einige weitere Produktgruppen, die zuvor noch von der alten Richtlinie ausgeschlossen waren, erfasst werden.

Dadurch gilt der alte Grundsatz, dass für ein Greifen der Richtlinie die elektrische Funktion eine Primärfunktion des Artikels sein muss, nicht mehr. Es fallen also nun beispielsweise auch blinkende Schuhe und sprechende Plüschtiere unter den Anwendungsbereich der Richtlinie.

LFGB – für sämtliche Produkte, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen

Zu den beliebtesten Kategorien im Online Versandhandel gehört definitiv „Küche und Haushalt“, also Produkte, welche mit Lebensmitteln und/oder Schleimhäuten in Kontakt kommen.  Diese werden durch das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz (LFGB) reguliert und unterliegen diversen rechtlichen Anforderungen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass diese Produkte keine Gefahr für den Menschen darstellen.

Welche Produkte unterliegen dem LFGB?

Produkte, für die das LFGB relevant ist, sind zum Beispiel

  • Teller, Tassen, Besteck
  • Dosen, Schachteln, Gläser
  • Zahnbürsten
  • Handtücher, Waschlappe
  • Spielzeug
  • Bekleidung, Bettwäsche

Weitere Beispiele finden Sie auf der Informationsseite des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Was bedeutet das für einen Amazon Seller, der solche Produkte verkaufen möchte?

Wenn Sie nun entsprechende Produkte verkaufen möchten, müssen Sie einen Prüfbericht anfertigen lassen und im Anschluss Ihre LFGB-Konformitätserklärung selber anfertigen. 

Wie Sie hierbei vorgehen sollten, erfahren Sie in unserem detaillierten Amazon FBA Leitfaden für den Import von LFGB-Produkten.

Risikoabwägung beim Import: Welche Prüfberichte braucht man wirklich?

Regelmäßig stellen Amazon FBA Seller Fragen wie „Welche Zertifikate benötige ich für mein Produkt noch?“ oder „Der Hersteller hat alte Prüfberichte, kann ich diese verwenden“ – doch hierauf gibt es keine Pauschalantwort!

Im Bereich „Compliance“ (also Konformität mit den Richtlinien/Verordnungen) gibt es in der Praxis kaum einen Zustand, in dem das Risiko 0% beträgt.

Beispiel: Von 10.000 bestellten Produkten werden 10 Stück stichprobenartig entnommen und im Prüflabor getestet.

Drei Beispielfaktoren, die maßgeblich das Risiko und die Kosten beeinflussen

  • Die restlichen Produkte unterliegen Qualitätsschwankungen – Das Risiko könnte also nur mit Entnahme von noch mehr Produkten reduziert werden → höhere Kosten
  • Es werden nur die wichtigsten Richtlinien geprüft, tatsächlich werden jedoch Grenzwerte von anderen Substanzen noch immer überschritten – Das Risiko könnte weiter reduziert werden, indem noch mehr Substanzen geprüft werden → höhere Kosten
  • Bei der Nachbestellung verwendet der Hersteller eine minimal abweichende Farbe –  Theoretisch müsste damit jeweils wieder alles neu geprüft werden. Ohnehin könnte daher bei jeder Nachbestellung neu geprüft werden → höhere Kosten

Für die meisten kleinen Importeure kommen jedoch ohnehin nur kleinere Bestellungen in Frage, daher sind die Kosten für Tests anteilig an der Marge wesentlich höher. Es sollte hier also nicht das Ziel sein, das Risiko komplett zu eliminieren, sondern mit minimalem Aufwand und minimalen Kosten zu minimieren!

Genau darum geht’s beim Thema Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikoabwägung.

Welche zwei Faktoren werden für eine Risikoabwägung benötigt?

  • Das Worst-Case-Szenario (Kosten)
  • Die Kosten zur Risikoreduzierung

Auch hier hilft wieder ein Beispiel: 

Das Worst-Case-Szenario: Bei einem Produkt, das bei einer behördlichen Kontrolle durchgefallen ist, keine ausreichende Kennzeichnung aufweist und Grenzwerte übersteigt (z.B. giftige und gesundheitsgefährdende Stoffe bei einem Produkt mit Lebensmittelkontakt) – hier drohen je nach bereits verkaufter Stückzahl Bußgelder von bis zu 50.000 € pro Produkt und ein behördlich angeordneter Rückruf. Die Kosten für einen Rückruf können dazu schnell im 6-stelligen Bereich liegen. Nehmen wir also an: 100.000€ Risiko

Die Kosten zur Risikoreduzierung:

  • Anfertigung von Prüfberichten ca. 200 – 2000 € (je nach Anzahl der geprüften Stoffe)
  • Erstellung aller Dokumente inkl. technical File und Kennzeichnungen: ca. 200 €

Hier stehen also 400 – 2400 € im Raum, die zur Reduzierung des Risikos von 100.000 € genutzt werden.

Tiefer im Detail kann dann zusätzlich abgewogen werden, wie hoch das Risiko des Produktes tatsächlich ist und dementsprechend auch entschieden werden, wie häufig und wie intensiv geprüft werden soll.

Das tatsächliche Risiko ist dabei abhängig von Produktart und vor allem von Verwendungszweck. Produkte, die als Spielzeug verwendet werden, oder z.B. elektrische Produkte wie Herdplatten bergen ein höheres Gefahrenpotential als ein Seifenspender.

Ähnlich wie bei der Wahl einer Versicherung, liegt es also in der Verantwortung des Herstellers bzw. Importeurs, selbst zu entscheiden und abzuschätzen wie hoch die Risiken sind und wie hoch das Investment in die Risikoreduzierung ausfallen soll.

Wichtig: Erstellen Sie eigene, aktuelle und ordentliche Prüfberichte und Konformitätserklärungen!

Die Wahl der Tests gleicht hier also der Wahl einer Versicherung. In jedem Fall sollten die Tests und Maßnahmen umgesetzt werden, die den Nachweis über die Einhaltung der Sorgfaltspflicht unterstützen. Dazu gehören vor allem produktkategoriespezifische Kennzeichnungen sowie Prüfberichte, welche zumindest die riskantesten Substanzen abdecken. Daher sind immer die Erstellung eigener, aktueller und ordentlicher Prüfberichte sowie die Erstellung der Konformitätserklärung empfehlenswert.

Fazit zum Thema Amazon FBA Zertifikate

Mit diesem Beitrag sollten Sie bereits einen sehr nützlichen Überblick über die rechtlichen Anforderungen in Bezug auf Zertifikate und Konformitätserklärungen erhalten haben, der Ihnen einen sicheren Verkauf auf Amazon ermöglicht.

Befassen Sie sich ausreichend mit den angesprochenen Themen, wenn Sie beabsichtigen, Produkte zu verkaufen, die von den rechtlichen Vorgaben betroffen sind.

Für den Einstieg können wir Ihnen allerdings nur empfehlen Produkte zu verkaufen, die möglichst geringen rechtlichen Anforderungen gerecht werden müssen. Dies erspart Ihnen unter Umständen einiges an Ärger.

Sollten Sie weitere Fragen zu dem Thema haben, hinterlassen Sie und gerne einen Kommentar!

 

2 thoughts on “Amazon FBA Zertifikate: Überblick für den sicheren Verkauf auf Amazon

  1. Marvin says:

    Entschuldige bitte, meine letzte Frage hätte ich mir auch selber beantworten können haha.
    Ich habe eine Anfrage bei Produt.ip gemacht. Allerdings ist es mir nicht ersichtlich welche Zertifikate bzw. Test WIRKLICH wichtig sind.

    ich danke dir schon mal im Vorraus. Cool das du den Leuten hilfst.

  2. Johanna says:

    Hallo Tobias,
    ich habe eine dringende Frage zu den „Zertifikaten“.
    Ich werde diese Woche mein erstes Muster vom Hersteller bekommen, schauen ob es mir gefällt und wenn dem so ist, möchte ich mich um das Zertifikat kümmern.

    1. ab wann kümmert man sich um das Zertifikat? Schon gleich nach der ersten Musterprüfung oder muss ich darauf warten, dass die Produktion meiner eigenen Bestellung startet und daraus Muster vom Hersteller an AsiaInspection verschicken lassen?

    2. Wie oft muss ein neues Zertifikat gemacht werden? Mit jeder Produktion? 1x im Jahr? Nur ein einziges?

    Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße
    Johanna

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